Zu Beginn dieses Termins haben wir zur Wiederholung eine kleine Teamarbeit gemacht In Gruppen zu je drei Personen haben wir uns Fragen zum Thema Social Software/Web 2.0. definiert, dann alle in einer Box gesammelt. Danch hat jede Gruppe hat dann eine Frage gezogen um sie anschließend gemeinsam zu beantworten.
Zur Beantwortung der Fragen verwendeten wir ein Wikispace – wir verwendeten hier das bereits bestehende von Manu, erstellten einfach eine neue Seite namens Web2_0 und arbeiteten dann zu dritt an der Seite – was nicht ganz einfach war, da hier quasi das Prinzip “wer zuerst kommt, mal zuerst” gilt und es schwierig ist gleichzeitig die Seite zu verändern und zu beschreiben. Schließlich haben wir es dann doch hinbekommen, das Ergebnis seht ihr hier: http://manuschu.wikispaces.com/web2_0
Übrigends, mein eigenes Test-Wikispaces findet ihr hier: http://puchi.wikispaces.com
Zuhause haben wir das wikispace dann als Übungsauftrag noch detaillierter bearbeitet. Das war für uns zum einen eine sehr gute Übung im Umgang mit Wikis und zum anderen lernten wir durch unsere Recherchen einiges mehr über Web2.0!
Danach beschäftigten wir uns weiters kurz mit dem Thema del.icio.us:
Stefan gab uns hier einen Tipp fürs Taggen: wenn man auf einer Seite, die man taggen will, einen Text markiert bzw. eine Textstelle und dann die Seite über den Button als Tag hinzufügt – dann steht dieser Text automatisch in der Beschreibung drinnen. Recht praktisch.
Nach diesem Punkt widmeten wir uns Bloglines:
Wir lernten hier, wie man RSS-Feeds im Nachhinein freischalten kann – über “edit subsciption”, dann bei “access” umschalten zwischen Public oder Private.
Danach zeigte uns Stefan, wie wir unsere Blogroll von Bloglines freischalten können – einfach ganz oben auf “account” klicken, dann auf die Registerkarte “blog settings” – hier kann man einen Blog oder eine Blogroll freischalten, d.h. man kann dann ein fremdes RSS-Feed anschauen. Hier dann einfach bei “User name” einen Blognamen eingegeben, dann bei “show my blogroll” auf Yes schalten und schon kann jeder die RSS-Feeds sehen. Meine kann man unter http://www.bloglines.com/public/puchi ansehen!
Ein weiterer Punkt behandelte das Thema “Tragbares Büro/Portaple Programme”:
“Portaple Programme” heißt, dass die Programme auf Stick installiert werden und dann direkt von diesem aus ausgeführt werden. Man kann die Programme also mit sich herumtragen.
Im Bezug darauf sahen wir uns die Seite http://portableapps.com an – Hier kann man sich die diversesten Programme jederzeit kostenfrei und einfach herunterladen. Sie sind dann direkt vom USB-Stick aus aufrufbar und startbar, müssen also nicht auf dem Rechner installliert werden – sehr praktisch finde ich – der Rechner nimmt keinen Schaden, ich kann das Programm risikofrei testen, ich kann die Programme immer mitnehmen und auf jedem Rechner starten – die Programme werden als selbstausführende exe.-Dateien heruntergeladen
Wir haben das auch gleich im Kurs ausprobiert – leider hatte ich keinen USB-Stick dabei, deshalb werde ich es zuhause demnächst selbst ausprobieren, ich hoffe nur mein Stick hat genug Speicherkapazität!
Weiteres zum Thema USB-Stick:
U3 – die neue Generation (weitere Infos gibts auf http://www.u3.com) – alles was die Portable Programme an Zeug produzieren, bleibt auf dem Stick (also auch keine temporären Dateien am Rechner mehr), sie sind daher besonders sicher – da kann dem Rechner gar nichts mehr passieren. Nur ein Nachteil – die portablen Programme gehen meistens noch nicht auf U3-Sticks. Weiters funktionieren sie nur mit Windows.
Falls man auf dem Stick extremst geheime, wichtige Sachen gespeichert hat – Keepass, verschlüsseltes Passwortarchiv zur Codeaufbewahrung (z.B. http://keepass.info) oder man kauft sich einen Stick mit Fingerabdruck-Sensor. Somit ist das mit dem Verlieren nur mehr halb so tragisch.
Zum Schluss beschäftigten wir uns kurz mit temporären EMail-Adressen:
http://www.temporyinbox.com – hier kann man sich eine spezielle E-Mail-Adresse erstellen – sie ist 6 Stunden aktiv und wird dann automatisch gelöscht! Sehr praktisch, um diverse Dienste auszuprobieren, man muss seine echte Adresse nicht verwenden, kann trotzdem Bestätigungsmails usw. erhalten und ist auf jeden Fall sicher vor lästigem Spam.
Trackbackübung « Tina’s Weblog Said:
on November 13, 2007 at 2:33 pm
[...] Dies ist eine Übung zu Trackback/Pingback. blablablalba… balbla..bla!! [...]